Japanische Küchenmesser
mehr Freude am Kochen
Die Kunst des Schwertschmiedens hat in Japan eine lange Tradition, welche von Generation zu Generation weitergegeben wird. Japanische Küchenmesser sind kompromisslos auf Schärfe getrimmt und bergen den Mythos jahrtausende alter Schwertschmiedekunst. Die Verwendung japanischer Hölzer für den Griff machen das Aussehen unverwechselbar. Japanische Messer sind in jeder Küche unverzichtbar, das Kochen wird mit ihnen zum Erlebnis der ganz besonderen Art. Deshalb haben japanische Kochmesser diesen exzellenten Ruf unter Gourmetköchen.
Japanische Küchenmesser
der besondere Stahl
Das Geheimnis der Schärfe von handgeschmiedeten japanischen Küchenmesser liegt einerseits in der speziellen Fertigung und andererseits in der Legierung der verwendeten Schneidlage. Mit der so genannten Rockwell-Härte (HRC) bestimmt man den Härtegrad eines Messers. Dieser Härtegrad steht in direktem Zusammenhang mit der Schnitthaltigkeit (halten ihre Schärfe besonders lange) und dem Schärfegrad. Im Durchschnitt besitzt ein Küchenmesser von hoher Qualität eine Härte von 52-55 HRC. Hochwertige japanische Küchenmesser erzielen eine Härte von 60-68 HRC. Härter lässt sich eine Messerklinge kaum herstellen, da sie sonst bei der kleinsten Verkantung brechen würde. Da harter Stahl sehr spröde ist, sind japanische Messer empfindlicher als europäische Messer. Um dieses Problem zu umgehen, verwendet man für japanische Hocho's in der Regel mehrere Schichten unterschiedlichen Stahls. Der extrem harte und scharfe Stahl befindet sich in der Mitte und wird meist mit mehreren Schichten aus weichem Stahl ummantelt. So erhält das Hocho zusätzlich zu seiner Schärfe die nötige Flexibilität und das edle Aussehen.










